Schiller, Friedrich

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10.11.1759 – 09-05.1805

Johann Christoph Friedrich von Schiller war ein deutscher Historiker, Dichter und Philosoph. Er wurde in Marbach in Württemberg geboren. Friedrich von Schiller besuchte die Lateinschule in Ludwigsburg und wurde danach auf die Militärakademie Karlsruhe geschickt, auf der er zuerst ein Jurastudium begann, aber bald in die Fachrichtung Medizin wechselte. Schon in jungen Jahren verfasste Schiller Gedichte und Theaterstücke. Durch sein erstes aufgeführtes Werk „Die Räuber“ geriet Friedrich Schiller in Konflikt mit seinem Landesherrn und flüchtete nach Thüringen. Schiller lernte 1788 Johann Wolfgang von Goethe kennen. Aus anfänglicher Rivalität entwickelte sich zwischen den beiden eine Freundschaft und produktive Zusammenarbeit. Schiller zog nach Weimar, wo er bis zu seinem Tod lebte und arbeitete. Er wurde durch seine zahlreichen Werke sehr bekannt, besonders durch seine Dramen und Balladen. Schillers „Ode an die Freunde“ wurde im letzten Satz der 9. Sinfonie Beethovens vertont.

Autor von: Die Räuber; Kabale und Liebe; Don Carlos; Wallenstein; Die Jungfrau von Orleans; Maria Stuart; Die Braut von Messina; Wilhelm Tell.

Balladen: Die Glocke; Die Bürgschaft; Die Kraniche des Ibykus.

Text aus unserer Online-Bibliothek (Text in deutscher Sprache):

Friedrich Schiller – An die Freude