Kant, Immanuel

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22.04.1724 – 28.02.1804

Immanuel Kant war ein deutscher Philosoph und Lehrer. Seine kritischen philosophischen Schriften waren maßgeblich für eine Wende in der Geschichte der Religions-, Rechts- und Geschichtsphilosophie verantwortlich. In seinen Büchern nahm er Bezug zu bestimmten Hauptthemen wie die Erkenntnistheorie in „Kritik der reinen Vernunft“, Ethik in „Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“ („Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“), Moral in „Kritik der praktischen Vernunft“ sowie Ästhetik in „Kritik der Urteilskraft“. Mit seinem Buch „Zum ewigen Frieden“ schreibt Kant wie man Frieden erreichen kann und auch erhält.

Autor von: Kritik der reinen Vernunft, Kritik der praktischen Vernunft, Kritik der Urteilskraft Grundlegung zur Metaphysik der Sitten; Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen; Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes; Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft; Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht; Zum ewigen Frieden; Metaphysik der Sitten; Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels; Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft; Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu lügen; Der Streit der Fakultäten; Anthropologie in pragmatischer Hinsicht

 

Texte aus unserer Online-Bibliothek:

Immanuel Kant – Kritik der praktischen Vernunft

Immanuel Kant – Kritik der Urteilskraft